Marc Schneider – auf den Geschmack gekommen

Schon als Kind zog es Marc immer in die Küche. Dem Duft der großen weiten Töpfe ist er auch später gefolgt. Er machte eine Ausbildung zum Koch und bewarb sich beim Cateringunternehmen Insiva. Dort beliefert man die Kantinen von Betrieben, Schulen und öffentlichen Einrichtungen. Marc bringt in der Spülküche alles auf Vordermann und versieht die ausgehenden Mahlzeiten mit den passenden Etiketten. Schließlich soll das Essen in den richtigen Mägen landen.

Marc ist dort angekommen, wo er sich wohlfühlt und angenommen wird. Und er hat hier viel gelernt: „Ich bin flexibler geworden!“ Das ergibt sich wohl, wenn man mal da, mal dort anpacken muss. Zum Erbsenzähler ist Marc jedenfalls nicht geworden, auch wenn Millionen von Hülsenfrüchten durch seine Hände gehen. Es kommt eben immer darauf an, was man mit dem Gemüse macht. Sein Selbstbewusstsein sei bei Insiva auch gewachsen, trägt Marc nach. Seien wir ehrlich: So etwas hört man von Arbeitnehmern eher selten. Das Team nimmt Marc mit. Auch mal auf ein Bierchen nach der Arbeit. Prost, Marc! Danke für deinen Beitrag und weiterhin auf gute Zusammenarbeit!

Ach  ja, da wir es noch nicht erwähnt haben: Marc hat einen Grad der Behinderung von 60. Aber müssen wir das überhaupt erwähnen?